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Tagebuch

5.3.2008: Der Frühling steht vor der Tür!

Der Haubentaucher präsentiert seinen Federschmuck. Foto: A. Schäfferling

Am Großen Schönungsteich an der Niederheide tummeln sich zurzeit viele Wasservögel: Zwei ausgefärbte Haubentaucher vollführen in der Gewässermitte ihre figurenreiche und leicht zu beobachtende Balz mit einem eleganten Wasserballett, bei dem eine Vielzahl synchroner Zeremonien und Posen eingenommen werden: Ein spannendes und zugleich anrührendes Verhaltensrepertoire. Auch ein drittes Tier war vergangene Woche zu beobachten, konnte sich aber anscheinend nicht gegen die "Konkurrenz" behaupten.

 

Einer der ersten Zwergtaucher war am Nordufer zu sehen. Auch bei ihnen beginnt jetzt die Balz mit auffälligen Trillerduetten und Schwimmfiguren, Präsentieren von Nistmaterial und selten auch Balzfüttern.

 

Neues Wohnungsangebot für den Eisvogel am Schönungsteich. STELZERfoto

Auffällige Großvögel waren drei Kanadagänse, Kormorane, etliche Graureiher, zwei Tafelentenpärchen, einzelne Reihererpel sowie 7 Stockenten-Paare.

 

Am Kleinen Schönungsteich an der Niederheide gegenüber der Biostation wurde gestern in Handarbeit der beiden Zivildienstleistenden Alex und Henrik eine Eisvogelwand mit einer integrierten Niströhre fertig gestellt. Es bleibt nun abzuwarten, ob der Eisvogel, der in letzter Zeit vermehrt am benachbarten Großen Schönungsteich gesichtet wurde, diese auch als sein neues "Heim" akzeptiert. Wir hoffen das Beste!

 

In der Nordost-Erweiterung waren mindestens zehn Kiebitzpaare in der Luft zu beobachten, nachdem sie von einem Habicht-Männchen aufgescheucht worden waren. Einige Männchen scheinen bereits auf dem sonnenbeschienenen Damm zwischen den beiden nördlichen Gewässern (Blick vom nördlichen Aussichtsturm Richtung Nordost) nach geeigneten Brutrevieren Ausschau zu halten.

 

Taucht bei der Nahrungssuche wie die Reiherente: Tafelerpel im Prachtkleid. Foto: A. Schäfferling

Beim Blick vom Südturm ist die Teichkette gut einzusehen, wo unter anderem Grau- und Nilgänse, Tafel-, Schnatter-, Reiher- sowie Krickenten zu beobachten waren.

 

Am renaturierten Reiherbachabschnitt sucht im Bereich der Furt gerne eine Gebirgsstelze nach Futter. Sie ist an ihren gelben Gefiederpartien und dem grauen Kopf gut von der Bachstelze zu unterscheiden.

 

 

 

 

 

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